Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon lordpeng » Sa 31 Dez, 2011 15:10

>Unternehmer aus anderen Gründen zugesperrt haben, nicht wegen 100 Euro im Jahr.
daran allein natürlich nicht, aber da die viele leute nicht rechnen können bzw. die laufenden kosten die einnahmen auffressen - es summiert sich halt, wenn man viele derartige posten hat ...

>Aber das ist eigentlich schon wieder ein anders Thema.
japp - daher zurück zum topic
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon preiti » Sa 31 Dez, 2011 15:55

tgfx hat geschrieben:
preiti hat geschrieben:Wenn du einen ISDN-Anschluss mit einem passenden Telefon, z.b. von Gigaset, nimmst ist die Faxweiche schon eingebaut. Einfach die Durchwahl bei der Anmeldung mitbestellen und das Fax/All-in-one-Gerät/.... ans Telefon anschließen und fertig.


Und wenn ich einen analogen Anschluss habe? Das wär ja eigentlich meine Frage gewesen :D
Durchwahl wird bei Neuanschlüssen nur mehr bei ISDN aktiviert.
Bei einem "normalen" POTS-Anschluss können die Fax- und All-in-one-Geräte(AIO) die Leitung durchschleifen, d.h. du steckst das Telefon am entsprechenden Stecker am Fax/AIO an. Das Fax/AIO hebt dann ab und nimmt entweder das Fax an oder schaltet das Telefongespräch ans Telefon durch.
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon tgfx » So 01 Jan, 2012 10:39

Liebe Leute!

Es freut mich sehr dass die Diskussion besonders angeregt darüber läuft ob man Fax benötigt oder nicht :D
Das steht aber (für mich) außer Frage: es wird benötigt, die empfangenden Unternehmen verrechnen keine Gebühren für das Bestellen via Fax und es ist branchenüblich Faxe zu versenden. Fertig Aus. :)

Ich fasse noch einmal kurz für mich zusammen...

Folgende zwei Varianten werden ins Auge gefasst:
- Variante 1: Analoger Anschluss, Fax mittels Gerät und Faxweiche
- Variante 2: Analoger Anschluss, Fax via Mail

Variante 1:
- benötigt ein Faxgerät/Multifunktionsgerät, das gleichzeitig als Faxweiche dient. Dazu kann jedes Faxgerät/Multifunktionsgerät benutzt werden, indem man das Telefon ans Faxgerät anschließt.
Frage: Wie verhält sich diese Variante für einen Anrufer? Hört der - bevor das Telefonat ans Telefon kommt - erst ein paar Piepser vom Faxgerät?

Variante 2:
- benötigt bspw. eine FritzBox und keine weiteren Gerätschaften

Bitte um Bestätigung oder Korrektur :)
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon Roland M. » So 01 Jan, 2012 11:01

Hallo!

tgfx hat geschrieben:Variante 1:
- benötigt ein Faxgerät/Multifunktionsgerät, das gleichzeitig als Faxweiche dient. Dazu kann jedes Faxgerät/Multifunktionsgerät benutzt werden, indem man das Telefon ans Faxgerät anschließt.

...oder wenn der Faxempfang nur während der Arbeitszeit erfolgt, dann einfach Fax und Telefon gemeinsam an die Telefonsteckdose und Fax auf manuell schalten. Wenn ein Fax ankommt - beim Abheben piepst dir was ins Ohr - einfach Start-Taste drücken und Telefon auflegen.
Faxweiche brauchst du nur für den automatischen Empfang, was aber die sinnvollere Methode ist.

Frage: Wie verhält sich diese Variante für einen Anrufer? Hört der - bevor das Telefonat ans Telefon kommt - erst ein paar Piepser vom Faxgerät?

Nein, der Anrufer hört ein paar Ruftöne, dann hebt das Kombigerät/Faxweiche ab und hört in die Leitung. Piepst ihm ein Fax entgegen, wird der Anruf gleich auf das Fax geschaltet, hört er nichts, wird lokal ein Rufton erzeugt, der dem Anrufer vortäuscht, das Telefon sei noch gar nicht abgehoben (Alternative: Ansagetext á la "Bitte warten"). Gleichzeitig läßt die Faxweiche dann das eigentliche Telefon läuten.


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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon wagsoul » Mo 02 Jan, 2012 09:11

Warum so kompliziert, so teuer, und so aufwändig (ständiges Umschalten)?

Geht doch so einfach:
  • normaler Telfonanschluss (ist schon vorhanden)
  • das billigste oder irgendein Fax-Gerät (zB Multi-Gerät das auch drucken und scannen kann --> damit hätte man auch gleich einen Drucker fürs Büro)
  • mit dem Faxgerät versendet man ausgehende Faxe
  • als Faxnummer für eingehende Faxe gibt man die Mobilbox-Nummer seines Handys bekannt

Jedes Handy hat auch eine Zusatz-Rufnummer mit der man direkt ohne Umwege in die Mobilbox kommt. Eine Mobilbox sollte grundsätzlich Faxe empfangen können - diese werden dann als Mail zugestellt (vielleicht auch mit Zusatz-Benachrichtigung per SMS)

Kaufen braucht man bei dieser Lösung nur 1x ein völlig beliebiges Fax-Gerät.

Und die regelmäßigen Spezial-Eingriffe (Umstellen auf manuell, Abheben mit Piepsen, Start drücken, nicht auflegen oder schon auflegen) erpart man sich völlig --> fast schon langweilig wie simpel und automatisch das alles gehen könnte wenn man sichs nur ordentlich richtet :D

Aber das haben Techniker wohl so an sich, gerne an technischen Knöpfen zu drücken, oder überhaupt komplizierte und kostenpflichtige Lösungen, deshalb hier wohl auch diese Vorschläge ;)

--edit:
Ich verwende für eingehende Faxe übrigens einen VOIP-Account mit 0720er-Rufnummer von Hostprofis (den Tarif gibts so leider nicht mehr)

Ohne Grundgebühr habe ich so eine 0720er-Rufnummer, an die ich jedoch nie ein VOIP-Gerät anstecke --> ich habe die Rufnummer also gar nie in Verwendung.

Mit der Durchwahl "9" kann ein Anrufer direkt die Sprachbox erreichen die bei der Rufnummer dabei ist. Diese Nummer gebe ich auch als meine Fax-Nummer an.

Geht ein Fax ein, wird mir das unmittelbar als PDF per E-Mail zugestellt

(also eigentlich ganz gleich wie wenn ich meine Handy-Mobilbox-Rufnummer als Faxnummer angeben würde)
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon lordpeng » Mo 02 Jan, 2012 12:56

>das billigste oder irgendein Fax-Gerät (zB Multi-Gerät das auch drucken
>und scannen kann --> damit hätte man auch gleich einen Drucker fürs Büro)
mutli ja, aber BITTE nicht das billigste! mindestens etwas auf laserbasis (am besten monochrom, dann ist's wartungsarm und kommt von den druckkosten entsprechend günstig ...)
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon jutta » Mo 02 Jan, 2012 13:30

wobei manche serioese bueromaschinenhaendler noch fragen, wieviele seiten man im durchschnitt pro monat druckt und dementsprechend passende geraete anbieten. bei den anderen muss man halt selbst dran denken und seiten / tonerkartusche und / trommelwechsel vergleichen und die kosten je seite ausrechnen.
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon wagsoul » Mo 02 Jan, 2012 14:51

ad selber denken:

Brother-Multifuntkions-Netzwerk-Drucker-Scanner-Fax-Geräte (Anschaffung um ca. € 150 inkl. USt, bzw. tendenziell weniger) arbeiten mit 4 einzelnen Tintenpatronen.

Diese Patronen gibt's als Nachbau (über geizhals.at ist dafür ein empfehlenswerter Versand-Händler im Burgenland zu finden) zu Kosten von mittlerweile 60 bis 80 Cent pro Stück.

Eine Patrone reicht wohl für ein paar hundert Seiten, wobei die Sache aber speziell bei den Brother-Geräten besonders effizient ist: Denn wird zB die gelbe Farbe leer, dann erneuert man auch nur die gelbe und lässt den restlichen Tinten-Vorrat in Ruhe. So fließt neben dem Kostenaspekt auch gleich der Umweltschutz-Faktor mit ein :ok:

Druckt man nicht gerade regelmäßig Fotos, ist die Qualität dieser Nachbau-Patronen mehr als gut genug :ok:

Und eine günstigere Variante soll mir mal jemand vorrechnen :)

--edit:
Ein solcher Drucker (Drucker/Scanner/Kopierer/Fax, USB- und LAN-Anschluss) wäre dieser hier um EUR 85,-
http://geizhals.at/379923

Und die Tinte gibt's um EUR 0,65 pro Patrone zzgl. einmalig EUR 3,90 Versandkosten pro Lieferung, hier am Beispiel Gelb:
http://geizhals.at/638253


Da braucht man doch keinen Büromaschinen-Händler zu fragen um dann so eine Lösung von ihm empfohlen zu bekommen, an der er garantiert nichts verdient :D
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon lordpeng » Mo 02 Jan, 2012 15:29

sorry aber tintenpissende multifunktionsgeräte gehen gar ned ... wenn dann was ordentliches, das ned nach einem heisseren sommermonat im A***h ist ...

>Da braucht man doch keinen Büromaschinen-Händler zu fragen um dann so eine
>Lösung von ihm empfohlen zu bekommen, an der er garantiert nichts verdient
was soll daran schlecht sein? wenn mich jemand ordentlich und ehrlich berät bin ich gerne bereit dies entsprechend zu honorieren ...
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon wagsoul » Mo 02 Jan, 2012 15:31

Wir nutzen ein Vorgänger-Modell vom oben verlinkten Brother, vor allem zum schnellen Kopieren das damit ja ohne Software/Rechner möglich ist.

Das Gerät ist geschätzt 5 Jahre alt und hat wohl um die 5-10.000 Seiten auf dem Buckel. Bislang gabs noch keinerlei Probleme damit.
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon lordpeng » Mo 02 Jan, 2012 15:35

>Wir nutzen ein Vorgänger-Modell vom
und wir entsorgen derlei geräte in regelmässigen abständen, wobei die tintenstrahl mfc's von brother eh noch zu den höherwertigeren gehören ...
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon jutta » Mo 02 Jan, 2012 16:30

wagsoul hat geschrieben:Das Gerät ist geschätzt 5 Jahre alt und hat wohl um die 5-10.000 Seiten auf dem Buckel. Bislang gabs noch keinerlei Probleme damit.


dann wird es aber so selten verwendet, dass ihr die gebrauchsanleitung dranhaengen muesst, weil man von einem zum naechsten mal nimmer weiss, wie die kiste eingeschaltet wird ;)
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon tgfx » Mo 02 Jan, 2012 18:42

Es gibt bereits ein Multifunktionsgerät OHNE Faxfunktion aus privater Anschaffung - das Ding ist ein Canon MGirgendwas mit 5 separaten Tintentanks.

Für schnelle, nicht verwischende und markierbare Ausdrucke ist aber trotzdem ein Laserdrucker sicher die bessere Variante.

Zum Thema Fax via Mobilbox:
Grundsätzlich keine schlechte Idee, früher oder später werden aber vermutlich auch so Faxe über die Nummer eintrudeln, über die auch nach draußen versandt wird > nicht die Handynummer, sondern die Festnetznummer. Dann bleibt das "Herumdrucken" (das glaub ich sowie nicht notwendig ist) auch nicht mehr erspart.
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon wagsoul » Mo 02 Jan, 2012 18:57

tgfx hat geschrieben:Zum Thema Fax via Mobilbox:
Grundsätzlich keine schlechte Idee, früher oder später werden aber vermutlich auch so Faxe über die Nummer eintrudeln, über die auch nach draußen versandt wird > nicht die Handynummer, sondern die Festnetznummer. Dann bleibt das "Herumdrucken" (das glaub ich sowie nicht notwendig ist) auch nicht mehr erspart.


Wenn du die Nummer meinst, die beim ankommenden Fax als Absender angezeigt wird (in der Kopfzeile):
Das ist die Nummer die der Absender als Kennung in seinem Gerät verspeichert hat, nicht aber die des Anschlusses (die Festnetznummer)

Im Fall hier also die Nummer der Handy-Mobilbox, zB 067622NUMMER bei einem T-Mobile-Anschluss (22 ist dort die Vorwahl mit der man immer in die Mobilbox kommt)

Sicher dass jemand dorthin ein Fax senden wird, wenn diese Nummer nie in Verbindung mit einem Fax wo aufscheint?

--edit
Was mir sonst noch einfallen würde wäre eine "richtige" Faxnumer gegen monatliche Gebühr bei einem der div. Online-Fax-Provider. (Ich denke in den meisten Fällen wird man dort eine 0720er-Faxnummer erhalten)

Faxe werden in dem Fall gleich nach Empfang per E-Mail als PDF zugestellt.

Diese Lösung kann man wunderbar mit einer Lösung bei sich vor Ort gegenrechnen (zB einer Faxweiche oder einen ISDN-Anschluss mit Fax-Durchwahl)

Ich persönlich finde es ja absolut unschön und unpraktisch, über eine Telefonleitung sowohl Sprachanrufe als auch eingehende Faxe durchlaufen zu lassen.
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Re: Kleinunternehmen - welche Telefonie/Faxlösung?

Beitragvon jutta » Di 03 Jan, 2012 08:47

- Variante 1: Analoger Anschluss, Fax mittels Gerät und Faxweiche
- Variante 2: Analoger Anschluss, Fax via Mail

Variante 1:
- benötigt ein Faxgerät/Multifunktionsgerät, das gleichzeitig als Faxweiche dient. Dazu kann jedes Faxgerät/Multifunktionsgerät benutzt werden, indem man das Telefon ans Faxgerät anschließt.
Frage: Wie verhält sich diese Variante für einen Anrufer? Hört der - bevor das Telefonat ans Telefon kommt - erst ein paar Piepser vom Faxgerät?

Variante 2:
- benötigt bspw. eine FritzBox und keine weiteren Gerätschaften


zu 1: auch von mir noch die beruhigung, dass der telefonanrufer keine fax-toene hoert. (jedenfalls, wenn das geraet richtig eingeschaltet ist. bei meinem uralten [1] philips geraet kann man auswaehlen, ob nur das telefon, nur das fax oder beides funktionieren sollen und wie lange das geraet wartet, bis sich der anrufbeantworter meldet.) gerade bei fax-weichen gibt es sehr unterschiedliche modelle, es lohnt sich daher, nicht nur die produktbeschreibung zu lesen, sondern auch die gebrauchsanleitung.

zu 2: wenn die einkommenden faxe via e-mail ankommen, muss gewaehrleistet sein, dass die e-mails regelmaessig zugestellt und abgeholt und beachtet werden und dass die benachrichtigungen nicht im spam-filter landen. ein normales fax faellt aus dem geraet und liegt dann auffaellig da. daher tendiere ich bei einem kleinbetrieb eher zu Variante 1.

[1] rund 25 jahre.
jutta
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